Essen und Trinken
Dieser Beitrag enthält eine Menge Themen, denn jede Reise ist auch in kulinarischer Hinsicht immer ein Abenteuer für sich. In diesem Beitrag möchte ich deshalb unsere liebsten traditionellen Speisen, eine Übersicht über unsere besuchten Restaurants und ebenfalls unsere Erfahrungen mit Einkaufen und selber Kochen festhalten.
1. Einkaufszentren und Einkaufen
Andere Länder andere Sitten. Das gilt auch fürs Einkaufen und Kochen. Auch wenn man nicht weit reist, merkt man schnell, dass nicht nur Produkte sondern auch das ganze Einkaufserlebnis mittel bis stark vom Gewohnten abweichen können. Unser erster Einkauf für ein sehr einfaches Abendessen (das wir sogar bereits im Voraus recht genau festgelegt hatten) hat eine ganze Stunde gedauert. Das ist einerseits recht spannend, andererseits auch etwas schockierend. Vor allem wenn der Taxifahrer draussen auf dem Parkplatz mit der Information wartet, wir seien in einer Viertelstunde wieder da. Wie kann das passieren?
Unsere Erfahrungen während den zwei Wochen auf Madeira möchte ich deshalb hier in einer kleinen Übersicht über Supermärkte, selber kochen und besondere Einkauferlebnisse inklusive den jeweiligen Lessons Learned - wo vorhanden - teilen.
Grosse und kleine Supermärkte
Ist man neu in einem anderen Land, ist man oft erstmal froh, sich an mehr oder weniger Bekanntem orientieren zu können. Zumindest ist es uns so ergangen. Wir landeten am frühen Abend und mussten uns gleich im Anschluss noch um Einkäufe für Abendessen und Frühstück inklusive Wander-Snacks kümmern. Für die erste Übersicht sind deshalb die Einkaufszentren der Kette "Modelo Continente" super praktisch. Die sind auf der ganzen Insel gut verteilt, in der Regel recht gross und führen ein breites Sortiment. Man findet also neben der lokalen Produktepalette auch Produkte, die es bei uns zu Hause in der Schweiz zu kaufen gibt, was uns in dieser Situation eine grosse Hilfe war.
Herausforderung 1: Wie organisiert man sich am Besten mit Basis-Produkten wie Gewürzen oder Öl zum Braten wenn man oft und vor Allem ohne Auto die Unterkunft wechselt?
Die Lösung kommt später. Wenn mir eine in den Sinn kommt. Wir haben einfach irgendwann mal nicht mehr gekocht und haben öfter kalt oder auswärts gegessen. Das hat aber noch einen anderen Grund.
Ist man dann einmal angekommen wird man schnell merken, dass es eigentlich in jeder Ortschaft irgend eine Einkaufsmöglichkeit gibt. In sehr kleinen Ortschaften, vor Allem in Gebirgsnähe findet man gerne sehr kleine, produktetechnisch eher traditionell orientierte Dorfläden, die dafür wiederum aber einige interessante Lokalprodukte anbieten, die es auszuprobieren lohnt und die vor allem auch lokal angebaut oder hergestellt werden. Wir haben zum Beispiel für unsere kulinarischen Souvenirs in genau so einem Laden eingekauft. Es waren Madeira-Wein und verschiedene Arten von Gebäck.
Ist man dann einmal angekommen wird man schnell merken, dass es eigentlich in jeder Ortschaft irgend eine Einkaufsmöglichkeit gibt. In sehr kleinen Ortschaften, vor Allem in Gebirgsnähe findet man gerne sehr kleine, produktetechnisch eher traditionell orientierte Dorfläden, die dafür wiederum aber einige interessante Lokalprodukte anbieten, die es auszuprobieren lohnt und die vor allem auch lokal angebaut oder hergestellt werden. Wir haben zum Beispiel für unsere kulinarischen Souvenirs in genau so einem Laden eingekauft. Es waren Madeira-Wein und verschiedene Arten von Gebäck.
Fazit: was wo einkaufen?
- kleine Märkte / Dorfläden: Alles was aufbewahrt werden kann, lokale Speisen aus der Region, einzelne Produkte wie Wasser oder so Sachen wie Zahnpasta. Obst und Gemüse sowie auch Brot haben wir weniger vorgefunden oder war nicht unbedingt frisch.
- kleine Supermärkte: Lokale Speisen aus der Region, eigenen sich aber auch für kleinere Einkäufe für Zwischenverpflegungen oder Frühstück. Oft findet man auch ein Sortiment an Elektronik, Batterien und solches.
- grosse Supermärkte: Basisprodukte, Brot, frisches Obst und Gemüse, Fisch und Fleisch, Elektronik
Selber Kochen
Selber kochen war für uns auf dieser Reise die ultimative Herausforderung. Ich versuchte mich im Vorfeld mit einfachen Rezept-Ideen zu inspirieren. Schliesslich sollte ja alles einigermassen günstig, leicht und einfach zu kochen sein. Ausserdem hat man genau überhaupt keinen vorrätigen Lebensmittel und muss alles von Grund auf neu einkaufen. Auch ist die Infrastruktur nicht in jeder Unterkunft gleich gut ausgebaut.
Unsere erste Küche war super ausgestattet und verfügte über Gas-Herd, Backofen, Mikrowelle und sogar eine Waschmaschine. Jedoch sind die Bratpfannen halt keine Luxusmodelle, wie wir beide sie von zu Hause kennen (und immer für selbstverständlich gehalten hatten).
Herausforderung 2: Keine teflonbeschichteten Bratpfannen.
Ja, man lacht jetzt. Aber für uns war das ein Problem, das wir sowieso erst erkannt hatten, als es eigentlich schon zu spät war. Wer braten will, muss also eigentlich frittieren. Und das war schliesslich auch das Schicksal für unseren fangfrischen Lachs am ersten Abend.
Für mich was es der Beginn einer schier endlosen, schlaflosen Nacht geplagt von Symptomen ähnlich einer Lebensmittelvergiftung. Die Wanderung am nächsten Tag konnten wir deswegen nur zu einem minimalen Teil machen und den ganzen nächsten Abend verbrachte ich mit Tee und der Vorstellung nie wieder etwas essen zu können (oder zu wollen) im Bett. Auch das Omelette am nächsten Abend wurde ein totaler Reinfall. Der für die Füllung gedachte, in der Mikrowelle aufgewärmte Spinat schmeckte nach Aschenbecher und das Omelette klebte vollständig an jeder erdenklichen Stelle der Bratpfanne an, so dass man es auf keine Art und Weise mehr essen konnte. Es folgte ein Rührei mit Brot und Nutella.
Lösung zur Herausforderung 2: Pasta oder Reis kochen geht eigentlich immer. Vegetarisch geht besser als Fleisch und Fisch. Frisches Gemüse gibt es in den grossen Supermärkten, so dass eine ausgewogene und einigermassen gesunde Mahlzeit durchaus im Bereich des Möglichen liegt.
Besondere Einkaufserlebnisse
Hier kommen Erlebnisse.
2. Traditionelle Speisen
Hier kommen Beschreibungen...
Und noch etwas mehr Text. Vielleicht ein besserer Titel. Weiss noch nicht genau. Irgendwas Tolles werd ich da dann schreiben wenn es soweit ist. Bis dahin muss hier einfach einmal ein bisschen Text stehen für die Optik. Am besten ohne Rechtschreibfehler.
3. Der Restaurant-Check
Süden und Funchal
Mozart (Funchal)
Regional Flavours (Funchal)
Armazem do Sal (Funchal)
Joes Bar (Jardim do Mar)
Joes Bar (Jardim do Mar)
Norden: Von Achada da Cruz bis Caniçal
Aquanatura (Porto Moniz)
Calhau Snack Bar (Achadas da Cruz)
Las Caraibes (Seixal)
Quinta do Furao (Santana)
Captains Bar (Caniçal)
